Worum geht es?
Dennis streamt PUBG, wenn seine Familie schläft. An Spätschichttagen sieht er seinen dreijährigen Sohn nur etwa eine Stunde.
Auf die Stelle als stellvertretender Filialleiter hat er fünf Jahre hingearbeitet. Nach weniger als einem Jahr hat er sie wieder abgegeben. Er nennt es die beste Entscheidung seines Lebens.
Dazu: warum er seinen alten Kanal mit rund 920 Followern zurückgelassen und bei null angefangen hat, woher der Name Urinstinkt kommt und warum er in PUBG allein gegen ganze Squads spielt.
Themen der Folge
- Lieber bei null als mit 900 Followern
- Woher der Name Urinstinkt kommt
- Die PUBG-Community als zweite Familie
- 1 gegen 4: nicht weil er gut ist, sondern um besser zu werden
- Von zwei auf 21,1 Kilometer
- Streamen nach Schichtplan
- Kommt die Familie zu kurz?
- Filialleiter auf Zeit: warum er zurückgetreten ist
Aus der Folge
„Die können jegliches ändern, aber ich werde niemals PUBG dodgen. Nicht wegen dem Spiel, sondern einfach wegen den Leuten.“
„Eins gegen vier spiele ich nicht, weil ich gut bin, sondern 1 gegen 4 spiele ich eigentlich überwiegend, um besser zu werden.“
„Die Familie, wenn ich spiele, ist die Familie im Bett.“
„Es war wirklich die beste Entscheidung meines Lebens.“