Worum geht es?
Kaiste würde morgen sofort von Twitch leben – und rät trotzdem jedem davon ab. Er hat es einmal probiert, ein knappes halbes Jahr lang.
Seit 2017 streamt er fast täglich, ohne Kamera, neben einer halben Stelle. In dieser Folge reden wir darüber, warum er sich bewusst auf beiden Seiten hält: was ihn die Vollzeit-Monate gelehrt haben, ab wann man beim Finanzamt gemeldet sein muss, und was passiert, wenn aus dem Basteln neben dem Stream ein eigenes Gewerbe wird.
Werbekennzeichnung: In der Folge werden Streamer.bot und StreamCrate, das Projekt von Kaiste, genannt und besprochen. Beides unbezahlt, ohne Gegenleistung.
Themen der Folge
- Der Streamer ohne Gesicht
- Wie es anfing: Clan, Kündigung, zwölf Stunden am Tag
- Fundament und Finanzamt
- Würdest du morgen hauptberuflich?
- StreamCrate: wie es entstand, und die verlorene Kooperation
- Hobby oder Startup
- Das Leben vor Twitch: Metal
Aus der Folge
„Also da bin ich ganz ehrlich, wenn sich die Chance bieten würde, würde ich es machen.“
„Habe dann aber auch schnell realisieren müssen, dass es wirklich schwierig ist.“
„Twitch ist ja extremst variabel.“